no-img

Wie alles begann

Hier kommt nun die Geschichte, wie unser Unternehmen zu seinem Namen kam:

Meine Mutter konnte zwar ausgezeichnet kochen, aber überhaupt nicht backen. Und so gab es zu jedem Geburtstag einen trockenen, staubigen Marmorkuchen, mit reichlich Puderzucker bestäubt, damit wenigstens die Optik stimmte. Schon das Mehl zu sieben, war meiner Mutter viel zu kompliziert.

Als ich dann lesen lernte, nahm ich die Rezepte genauer unter die Lupe. Ein Kuchen brauchte ja mehr als ein Ei! Also beschloss ich, fortan die Geburtstagskuchen in der Familie zu backen und meine Mutter war überglücklich darüber, diese Aufgabe abgeben zu können.

Von nun an freuten sich Geschwister, Freunde und Verwandte über üppig-saftige Schokoladenkuchen, mit Kokosfett geschichtete Kalte Hundeschnauzen und liebevoll verzierte Schokoladen-Igel! Selbst während meines Studiums in Berlin backte ich regelmäßig am Wochenende, so dass Studienfreunde sich gerne zu Kaffee und Kuchen bei mir einluden.

Auch in den sieben Jahren Berufstätigkeit in der PR blieb der Backofen nie lange kalt. Mit der Geburt meiner drei Söhne definierte ich meine Lebensprioritäten ganz neu und mache jetzt wieder das, was mir wirklich Freude bereitet. Also backe ich, und zwar für alle, die leckere, selbstgebackene Torten, Kuchen und Cookies lieben.

Inzwischen wächst »Thanks to Mum« kräftig und ich bekomme tatkräftige Unterstützung von vier Frauen, die genauso gerne und gut backen wie ich.